0451 – 59 45 46 kontakt@auris-hoerakustik.de
Ci-Akustiker

Ci-Akustiker

Rieke Tetzlaff und Anja Fromm besuchten die Wortbildung an der Akademie für Hörakustik zum Ci-Akustiker.

Die Weiterbildung legt einen Grundstein zur Betreuung von Cochlear Implantat Trägern. Wir freuen uns Sie nun zu dritt im Fachbereich Ci-Versorgungen beraten zu können.

Haben Sie Fragen bezüglich einer Implantatversorgung melden Sie sich gerne unter 0451 594546 oder per Mail an kontakt@auris-hoerakustik.de

Euha Kongress 2022

Euha Kongress 2022

Vom 12. bis zum 14. Oktober hieß es in Hannover wieder “Herzlich Willkommen zum Kongress der Europäischen Union der Hörakustiker”. Viele nationale und internationale Aussteller veröffentlichten die Neuheiten der Hörsystemwelt! Frau Brömel und Frau Fromm ließen sich diese direkt von den Herstellern präsentieren.

Auch Frau Brzenczek und Frau Schubert besuchten am 14. Oktober die Ausstellung in Hannover und sind immernoch nachhaltig beeindruckt von den Informationen und Neuerungen.

Vereinbaren Sie einen Termin für eine idividuelle Beratung über die technischen Verbesserungen für Ihren Höralltag!

Artikel im ZDH Jahrbuch 2022

Artikel im ZDH Jahrbuch 2022

Kindern Klangwelten eröffnen

Die Hörakustikmeisterinnen aus Lübeck haben ihr Schicksal selbst in die Hand genommen und sich für eine gemeinsame Übernahme von Auris Hörakustik entschieden. Kindern mit moderner Technik die wunderbare Welt des Hörens zu eröffnen – das treibt sie an.
Lesen Sie weiter auf www.zdh.de.

Pädakustik: Mit Kuscheltieren und Zaubersteinen Hörprobleme erkennen

Stand: 27.04.2022 08:44 Uhr

Rund 500.000 Kinder in Deutschland sind schwerhörig. Für ihre Entwicklung ist es wichtig, sie frühzeitig richtig zu versorgen – eine Aufgabe für Hörakustiker mit einer Spezial-Ausbildung für Kinder.

von Naïs Baier

Hörtest mit Kuscheltieren und Zaubersteinen

Claudia Brömel, Hörakustik-Meisterin, Pädakustikerin und Dozentin an der Akademie für Hörakustik in Lübeck.

Die Hörakustik-Meisterin ist seit 20 Jahren auf den Umgang mit Kindern, auf die sogenannte Pädakustik, spezialisiert. “Wir brauchen sehr, sehr viel Empathie und Einfühlungsvermögen. Zuerst muss man die Eltern auffangen: Sie haben ja gerade eine Schock-Nachricht bekommen. Dann ist es bei Kindern so, dass man ein kurzes Zeitfenster hat für die Messungen.” Um die Aufmerksamkeit der Kinder möglichst lange zu fesseln und ihre Reaktionen auf Geräusche beobachten zu können, werden die Messungen spielerisch verpackt: Da gibt es Handpuppen und Kuscheltiere, sprechende Bilderbücher und “Zaubersteine”, die Geräusche machen können. Für jedes Alter kennt Claudia Brömel eine passende Methode, um auch bei Kindern, die noch nicht sprechen können, festzustellen, was sie hören.

Hier glangen Sie zum entsprechenden Beitrag des NDRs.

Quelle: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Hoerakustik-fuer-Kleinkinder-Ausbildung-in-Luebeck,shmag92922.html

Tag gegen Lärm 2022: Hört sich gut an!

Tag gegen Lärm 2022: Hört sich gut an!

(Mainz, 25. April 2022) Habe ich ein Lieblingsgeräusch? Welche Töne bringen mein Leben zum Klingen? Was höre ich gerne? Diese und ähnliche Fragen stellen wir uns im Alltag selten. Dabei ist Hören elementar und der Schutz unseres Hörsinns wichtig! Der International Noise Awareness Day am 27. April 2022 findet in diesem Jahr zum 25. Mal statt und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf unsere Ohren. Motto des Tages ist: „Hört sich gut an“.
Nicht nur unsere Ohrmuschel ist so individuell wie ein Fingerabdruck, sondern auch unser Hörvermögen. Die feinen Haarsinneszellen im Innenohr sind sehr empfindlich! Einmal zerstört, wachsen sie nicht mehr nach. Deshalb ist es wichtig, sich vor Lärm zu schützen, und zwar in jedem Alter. Oft ist es nicht möglich, Lärm auszuweichen. Dann kann Gehörschutz vom Hörakustiker helfen. Verschiedene Arten von Gehörschutz sind in dem Flyer „Gehör schützen – Lebensqualität erhalten“, der kostenfrei zum Download zur Verfügung steht, zu sehen: https://www.euha.org/downloads
Die Europäische Union der Hörakustiker e. V. (EUHA) hat eine Lärmskala veröffentlicht, auf der verschiedene Geräusche und deren Lärmpegel visualisiert sind. Laubbläser und Smoothiemaker sind z. B. klassische Alltagsgeräusche. Sie können schon bis zu 90 Dezibel (dB) Lärm erzeugen. Bereits ab 85 dB, einem Lärmpegel der in vielen alltäglichen Situationen erreicht wird, kann das Gehör geschädigt werden und sollte geschützt werden.
Beate Gromke, Präsidentin der Europäischen Union der Hörakustiker e. V.: „Wir Hörakustikerinnen und Hörakustiker tun alles dafür, damit sich das Leben gut anhört! Wir sind Experten, wenn es um Gehörschutz geht. Wir können diesen individuell anpassen und wissen, in welchen Situationen unser Gehör besonderen Schutz braucht. Und wir sind Profis in Sachen Hörsystemanpassung und bringen den Alltag wieder zum Klingen. ,Hört sich gut an‘ ist daher für uns eins der größten Komplimente.“

Pressekontakt
Europäische Union der Hörakustiker e. V.
Sabine Stübe-Kirchhof Saarstraße 52 
55122 Mainz Deutschlan
Tel.: +49 (0) 61 31 / 28 30-14 
Fax: +49 (0) 61 31 / 28 30-30 
E-Mail: presse@euha.org
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LN Beitrag vom 21.01.2022

Die Welt durch die Ohren anderer erleben

Studierende der drei Hochschulen konzipieren Veranstaltung zu Hörbeeinträchtigungen – Drei Termine in der Villa Brahms

Lübeck. Dass Studierende der drei Hochschulen gemeinsam eine Veranstaltung konzipieren, gibt es nicht so häufig. Jetzt haben sie es wieder getan. Das Ergebnis präsentieren sie gleich dreimal hintereinander am Wochenende 28. Januar/29. Januar im Brahms-Institut am Jerusalemsberg.

Unter der Überschrift „Hören und Verstehen“ haben sich die jungen Leute künstlerisch und wissenschaftlich mit der Thematik Hörbeeinträchtigungen auseinandergesetzt. Neue Kompositionen sollen nun individuelle Hörerfahrungen erlebbar machen.

Im Alltag haben Menschen mit Hörminderungen häufig Nachteile: Es fehlen oft die Aufmerksamkeit und das Wissen, um mit Mitmenschen und Patienten, die eine Hörbeeinträchtigung haben, barrierefrei und inklusiv umzugehen. Diese Feststellung hat die Medizinstudierenden der Uni dazu motiviert, mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen der Musikhochschule (MHL) und der Technischen Hochschule (TH) ein Veranstaltungskonzept zu erarbeiten.

„Gemeinsam mit unseren Gästen haben wir ein Programm gestaltet, in dem unser Publikum die Welt durch die Ohren anderer erleben darf“, heißt es vom Projektteam. So thematisieren zwei neue Kompositionen den Hörsturz und die Altersschwerhörigkeit. „Denn es gibt bisher kaum Klangbeispiele, die Hörminderungen und die dadurch entstehenden individuellen Klangerlebnisse darstellen“, sagt MHL-Student Martin Schley, der das Werk „tinniens“ geschaffen hat.

In Kurzvorträgen und Gesprächen mit Patienten wird zudem das Cochlea-Implantat als Option bei Hörminderungen thematisiert. Bei dieser Therapie werden Elektroden in die Hörschnecke eingesetzt, die den Hörnerv elektrisch stimulieren. Dafür wird das akustische Signal in ein elektrisches Signal umgewandelt. Insgesamt setzt sich das Team aus zehn Studierenden der MHL, der TH sowie der Uni zusammen.

Aufgrund einer auf 30 Personen begrenzten Besucherzahl wird das Programm dreimal in der Villa Brahms, Jerusalemsberg 4, dargeboten: Am Freitag, 28. Januar, um 19.30 Uhr sowie am Sonnabend, 29. Januar, um 15 Uhr und 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung per E-Mail an hoeren@mh-luebeck.de ist erforderlich. Ein 2G-plus-Nachweis sowie das Tragen einer FFP2-Maske sind verpflichtend . mho

Quellenangabe: Lübecker Nachrichten, Lübeck vom 21.01.2022, Seite 13